Ein Sommertag in der Hansestadt Hamburg

Vor ein paar Wochen war ich zu einem Blogger-Event nach Hamburg eingeladen (mehr dazu bald). Davor hatte ich ein bisschen Zeit, mich an wohl einem der heißesten Tage des Jahres auch in der Hamburger City herumzutreiben, da ich die Hansestadt zuvor noch nie besucht hatte. Ich startete meine Städtetour an der Ubahnstation Hafencity, die vom Flughafen aus schnell und super günstig erreicht werden kann. Ich zahlte etwa 3 Euro für meine Fahrt mit den Öffentlichen. Das kann sich meine Heimatstadt München mal eine große Scheibe abschneiden, denn dort muss man für eine Fahrt zwischen Flughafen und Innenstadt gut das Dreifache berappen! Am Flughafen liegen übrigens auch kostenlose Stadtpläne aus, von denen ich mir mal gleich einen schnappte, um meinen Handyakku zu schonen, denn ich Trottel hatte natürlich mein Ladegerät zu Hause liegen lassen.

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Zu allererst wollte ich mir mal das Phänomen „Baustelle Elbphilharmonie“ aus nächster Nähe ansehen. Tja, was soll ich sagen. Wirklich hübsch finde ich das Ungetüm aka Millionengrab bisher nicht. Für eine kurze Pause gut geeignet waren allerdings die großen Treppen vor der Elphilharmoniedauerbaustelle, rundherum sind auch einige Cafés. Allerdings drängte die Zeit ein bisschen, denn ich wollte noch so einiges sehen. Also ging’s weiter Richtung Rathaus. Unterwegs nahm ich noch ein paar Sights mit, zum Beispiel den Steinernen Orientteppich.

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Nun war es aber wirklich Zeit für eine Abkühlung und da ich schon die ganze Zeit mega Lust auf einen eisgekühlten Chai Latte hatte, kehrte ich kurz beim überteuerten Starbucks direkt am Rathaus ein, man gönnt sich ja sonst nichts… Dort wurde erstmal fleißig ge-foursquared und ge-instagramt, wie es sich für einen ordentlichen Blogger gehört und der weitere Weg weiter rausgesucht. Mir wurde nämlich noch Planten un Blomen empfohlen, und meine restliche Zeit sollte dafür auch noch genau ausreichen. Vorbei an den Alsterarkaden und dem Binnenalster, begegneten mir unterwegs noch die Laeiszhalle und mehrere Justizgebäude, zum Beispiel das Landgericht.

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Schließlich und endlich war ich bei Planten un Blomen direkt bei der Messe angekommen. Eine Art Botanischer Garten (Eintritt muss nicht bezahlt werden), in dem überall Liegestühle und Bänke aufgestellt sind, um die Seele ein bisschen baumeln zu lassen. Mein Highlight waren aber nicht die Entspannungsmöglichkeiten, sondern die hübschen Blüten – da musste ich gleich die Kamera rauskramen und das Knipsen anfangen. Danach machte ich mich bereits zu meinem eigentlichen Ziel, dem Blogger-Event auf. Natürlich war das alles jetzt ein bisschen „Hamburg im Schnelldurchlauf“, aber auch an einem halben Tag lässt sich einiges sehen und immerhin bekommt man ein gewisses Feeling für die Stadt. Ich hoffe, bei meinem nächsten Besuch in der Hafenstadt kann ich ein bisschen mehr Zeit mit ins Gepäck nehmen!

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